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Die im Folgenden aufgeführten Interpreten werden neue Songs künftig ausschließlich auf dieser Seite veröffentlichen!

Einst beendeten Hombre als Begründer der sogenannten "New Wave Of German Black Metal" die große stereotyp-programmatisch-politisch-sozialkritische Publikumsverdummung, welche die gesamte Metalwelt am Ende der Achzigerjahre erfasst hatte. Durch ihre plötzliche wie durchschlagende Präsenz in der Metalszene wurden sie zum Idol für zahlreiche namhafte Bands im Blackmetalgenre der Neunzigerjahre. So schnell wie der Aufstieg kam auch der Fall: Alkohol, Drogen, Schlager, Volksmusik, persönliche wie musikalische Differenzen und schließlich der Split.

Völlig unerwartet kam es 1996 zur Reunion unter neuen Vorzeichen mit neuer Besetzung. Zu Teilen der Urbesetzung, Karl d. Gr. Blackfire (Gt.), Satinic Slaughter (Dr.) gesellten sich Ex-Nursery-Crime Johnny Winston G. (Bs.) und Ex-Satanic-Torture/Ex-Medicine-Men D.O.D. (Voc.). Der charismatische Frontmann mit Stock und Hut prägte die neue, bis heute zeitlose Spielart der Band: G-Punk (Gangsta-Punk).

Zu Beginn der Neunzigerjahre wurde es für den Liebhaber alternativer Musik der härteren Gangart zunehmend schwieriger, seine Lebensart mit Hilfe selbigen Mediums auszudrücken. Die Independentmusik war längst zu einer Unterart des gemeinen Pop verkommen, der Hardcorepunk unter der Bezeichnung „Grunge" gerade eben für die breite Masse salonfähig gemacht. Resignierend ob des Ausverkaufs der Lebensart einer ganzen Generation lösten sich Bands wie Gallmor oder Hombre auf, Künstler wie Curt Cobain wählten den Freitod. All diesen Widrigkeiten zum Trotz kreierten Medicine Men - Gisti Schmidtner (Bandleader; Gt.) zusammen mit Frontmann D.O.D. (Ex-Satanic-Torture), Tobi Schmidtner (Ex-Leberwert-38; Bs.), „M°µy B." (Ex-Gallmor/-The-Condoms/-Obscure-Minds; Gt.) und Schlagzeuger Schorsch - die Spielart des „Bombastpunk". Dieser erinnert zum Teil an den klassischen Doommetal. Dies könnte nicht zuletzt daher rühren, dass ein Mitglied der Combo „Day Houston" (erschienen auf dem legendären Label „Hellhound Records")in der WG der Schmidtnerbrüder wohnhaft gewesen ist. Dennoch liegt der Ursprung der Band in der Punkmusik, was nicht zu überhören ist.
Uns liegt hier eine Liveaufnahme aus dem Bamberger Bootshaus von 1991 vor. Die Tatsache, dass die Bombastpunker niemals eine Langspielplatte veröffentlichten, macht diese so wertvoll. Wir haben ihr in Rücksprache mit D.O.D. bezugnehmend auf eine Textpassage des Songs „Now You Know" und das Jahr 1991 den Titel „Skinned Alive ‚91" verliehen. Wir wünschen viel Vergnügen!

Wir schreiben das Jahr 1934 - ein Sonntagmorgen im Dezember. Vor der "Stiftskirche St. Peter und Johannes der Täufer" zu Berchtesgaden entdecken fromme Kirchgänger ein Binsenkörbchen, darin eingepackt ein neu geborener männlicher Säugling, ein Stück Papier mit der Aufschrift: "Mein Name ist Maximilian Braun." Die ganze Gemeinde zerbricht sich den Kopf ob der Herkunft des Knaben. Die einen vermuten eine vertuschte uneheliche Geburt Eva Brauns am nahe gelegenen Obersalzberg, andere sehen in dem schwarzhaarigen knopfäugigen Kleinen ein von Emigranteneltern zurückgelassenes Judenkind. In einem Bad Reichenhaller Waisenhaus verliert sich schließlich die Spur des Knaben, bis er Jahre später in den USA als Elvis Aaron Presley als Rock & Roll König Karriere macht. Ist letztlich gar Deutschland die Heimat dieser Musik? Wie hätte sie sich angehört, wäre "der King" hier im Land geblieben? Wahrscheinlich so wie Peter Kraus, Ted Herold, Benny Quick oder eben unser Maximilian Braun! Erwähnt sei, dass unser Künstler seine Aufnahmen im Jahr 1992 lediglich mit Elektrogitarre und Heimorgel einspielte. Bei seinen Auftritten zusammen mit Bands aus der Hardcore-Punk-Ecke, brachte er die Tanzböden zum Beben.

 

Was tut ein durchschnittlicher Zeitgenosse, wenn er ein Minikinderkeyboard in die Finger bekommt? - Er spielt damit die Drums für ein Deathmetalalbum ein. Dieses komponiert, arrangiert und produziert er in zwei Tagen, anschließend verkauft er es für zwei Mark. So geschehen 1993 mit Hellheads "Bloodfuckin' Madness from Hell", ein Album, welches wichtige kuriose Erscheinungen der damaligen Metelwelt thematisch aufgreift (Deathmetal Fans, amtliche Metalmerchandiseartikel, Pilgerstätten der metalbegeisterten Landbevölkerung Frankens u.a.).

Was tut ein durchschnittlicher Zeitgenosse mit einem roten Pressack (einer Art dicken Blutwurst)? - Er versieht ihn mit Schweineaugen und sprengt ihn in die Luft. So geschehen 1994 während eines Hellhead Livekonzerts. Bis heute unverständlich die schlechte Presse zu diesem unvergesslichen Ereignis im katholischen Bamberg. Lag es vielleicht an den vom Künstler ans Publikum ausgegebenen, dem Leibhaftigen geweihten Hostien?

Im Jahr 2001 erschien das bislang letzte Werk Hellheads, "Disintegration Of Sense" - ein Blackmetalfeuerwerk, welches die schönsten im Heavy Metal möglichen musikalischen Details würdigend zur Geltung bringt.

Am Karfreitag des Jahres 1988 hielt ein junger Mann das Derivat einer tiefen Depression in einer Magnetbandaufnahme fest. Das Ergebnis war eine Doomrock Nummer von unglaublicher Härte, der Titel "Dethroner". Gefeiert in der Fachpresse, unter anderem im "L.A.L.A. - Aggressive Magazine", veröffentlichte Projector zwei Alben mit hohen v.a. künstlerischen Anspruch. Diese experimentierten mit neuen Aufnahmetechniken für die Gesangsstimme, mit Elementen verschiedener Arten düsterer Musik sowie mit alternativen Instrumenten, waren jedoch - von einzelnen echten Hits einmal abgesehen - eher schwer genießbar: "Über den Tod" (1989), ein Konzeptalbum zur gleichnamigen Schrift Arthur Schopenhauers und "He Thanatokratia" (1990).

Durch das Wirken der Zeit, seiner Studien sowie durch persönliche Erprobung musikalisch, philosophisch und technisch gereift, veröffentlichte Projector im Jahr 1996 sein Meisterwerk "Epiphany Of Fire", eine knallharte Metalmeditation zu den Topoi Versuchung, Hingabe, Niederlage, Verfall, Untergang, Läuterung und Wiedergeburt.

Trotz seiner Scheu vor der Öffentlichkeit ließ er es sich nicht nehmen, dem Fischerhof in Gaustadt (Bamberg) als letzter dort auftretender Künstler die Ehre zu erweisen. Seit 1988 ist Projector höchst erfolgreich auch und vor allem als Produzent namhafter Künstler tätig.

 

 

 

 

 

Hier findet Ihr Verschiedenes an Interessantem;

alte Kassettenaufnahmen, extremen Trash

und was wir sonst noch an Kuriosem aufstöbern!

 

 

 

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Unsere Küche

 

Seit 2002 leitet nun Klaus Pechmann die Gaststätte, er kreierte die neue Speisekarte.
Nach erfolgreichem Abschluss der Lehrberufe Koch, Konditor und Fleischer war er tätig im „Hilton Mainz“ sowie im „Mercure Avignon“ (Südfrankreich). Er unternahm berufliche Bildungsreisen durch Italien und die Schweiz.
Die neue Speisekarte enthält nun traditionelle fränkische wie internationale Gerichte Bei der Herstellung der Speisen werden größtenteils heimische Produkte verwendet und diese mit Kräutern aus dem eigenen Garten verfeinert.

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